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Gut Glorup

Quelle: Lars Bjrnsten

Lithographie von Glorup in den 1850ern.

H.C. Andersen erlebt 1848 die Grauen des Krieges. Er besucht zweimal das Gut Glorup, das als Quartier fr nach Hause gekommene verwundete dnische Soldaten benutzt wird. In seinem Tagebuch schreibt er eingehend ber die Leiden der Soldaten. Er ist sehr kritisch gegenber dem Krieg und meint, es sei Verschwendung von Leben.

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