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Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)

„Kommunistische Partei Deutschlands“ (KPD): Am 1. Januar 1919 aus dem „Spartakusbund“ und der „Internationalen Kommunisten Deutschlands“ in Berlin gegründete Partei mit dem Ziel der „Vollendung der Revolution“ hin zu einer Räterepublik nach russischem Vorbild. Die Mehrheit in der KPD lehnt den Parlamentarismus zunächst ab. Im Dezember 1920 vereinigt sich die KPD mit dem linken Flügel der USPD zur Vereinigten Kommunistischen Partei Deutschlands (VKPD), die bald wieder den alten Namen KPD benutzt. 1923 kurzfristig verboten, radikalisiert sie sich nach 1925. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme verfolgt das Regime die kommunistischen Funktionäre, läßt sie verhaften, ermorden oder zwingt sie ins Exil.
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